Hallo, mein Name ist Franziska
eine Visionärin,
Mensch,
Künstlerin,
glücklich, traurig
oder dazwischen,
ernst und lustig…
contact@visionvessel.net
über mich & meine Arbeit
Kunst und kreative Prozesse begleiten mich seit vielen Jahrzehnten – als Ausdruck, als Möglichkeit zur Reflexion und als Weg, innere Prozesse sichtbar zu machen.
Veränderung, Übergänge und das Ankommen in neuen Lebenssituationen sind Erfahrungen, die mich geprägt haben. Sie haben mein Verständnis dafür geschärft, wie eng äußere Umbrüche und innere Prozesse miteinander verbunden sind.
Aus dieser Erfahrung heraus habe ich mich entschieden, Kunsttherapie zu studieren und mich intensiv mit der Frage zu beschäftigen, wie kreative Begleitung auch im Online-Setting wirksam und lebendig gestaltet werden kann.
Heute arbeite ich mit Menschen, die sich in Phasen der Neuorientierung befinden oder sich selbst besser verstehen möchten. In meiner Arbeit verbinde ich kreative Methoden mit einem offenen, achtsamen Blick für das, was sich im Prozess zeigt.
Meine Arbeit ist geprägt vom Vertrauen in den kreativen Prozess und der Überzeugung, dass jeder Mensch bereits alles in sich trägt, was er für seinen eigenen Weg braucht.
Meine Aufgabe ist es, einen Raum zu schaffen, in dem neue Perspektiven entstehen können.
Mein Weg in Stichpunkten...
Ausbildung
Master Kunsttherapie – HKS Ottersberg
Kunststudium – Akademie Minerva, Groningen
Zeit und innere Prägung
Aufgewachsen in den späten 80er Jahren – in einer Zeit zwischen Umbruch, Unsicherheit und „No future“.
Eine Welt ohne ständige digitale Verbindung, in der vieles langsamer, aber unmittelbarer war.
Ein oft wacher, nicht abschaltbarer Kopf – mit einem feinen Wahrnehmen von Stimmungen, Zwischenräumen und unausgesprochenen Dingen.
Manchmal auch das Ringen damit, soziale Codes wie Smalltalk intuitiv zu verstehen.
Was mich geprägt hat...
Aufwachsen zwischen zwei Kulturen –
mit dem Gefühl, zwischen Zugehörigkeit und Fremdheit zu stehen.
Erfahrungen von Aufbruch, Abschied und Neubeginn, die sich durch verschiedene Lebensphasen ziehen – bis in die Gegenwart hinein.
Begegnungen mit Endlichkeit und Verlust sowie mit inneren Krisen, in denen das gewohnte Gleichgewicht verloren ging.
Das Leben in unterschiedlichen kulturellen Kontexten und das wiederholte Ankommen in neuen Umgebungen.
Immer wieder das Gefühl, dazuzugehören und gleichzeitig anders zu sein – sichtbar, willkommen und doch nicht ganz zugehörig.